Cafe Lotti Presse

TZ München

Kuchen von der Mama
Neu: Das „Café Lotti“ gleich beim Stiglmaierplatz

Sabrina Lorenz weiß, was sie will: ihren Traum leben. Und der Traum der gebürtigen Ambergerin war das eigene Café, eingerichtet wie ein englisches Wohnzimmer auf dem Land. „Es ging ganz schnell“ erzählt die 21-jährige. Angeschaut und gleich angemietet. Das Lokal am Anfang der Schleißheimer Straße, gleich beim Stiglmaierplatz, war die erste Wahl und bedeutet erst mal viel Arbeit. Auch für Lebens- und Geschäftspartner Achim Hüttner, einen Experten für Inneneinrichtungen.

Blütenweiß, pastelliges Rosa und Hellblau bestimmen die beiden kleinen Räume, die kuschlige Sofanische.
Decken und Kissen mit Rosenmuster sorgen für romantisches Flair. Romantisch ist auch die Herkunft der Kuchen, die backt die Mama – nach guter alter Hausfrauenart. Richtige Prachtexemplare sind der üppige Schokokuchen und der nicht zu süße Käsekuchen (…). Damit ist die Aktivität der Familie noch nicht zu Ende, von den Oberpfälzer Tanten kommen Eier und Käse. Der liegt dann zum Beispiel auf dem Frühstücksteller „vegetarische Lotti (…), zu dem gehören noch zwei Semmeln, Ei, Butter, selbst gekochte Marmelade, Obst (…). Mittags stehen um die zehn warmen Gerichte zur Wahl, (…), verschiedene Nudelgerichte (…) und Salate (…). Der Kaffee (…). Kräftig aber ohne zu beißen schmeckt der Espresso (…). Kinder bekommen einen Kaba (…) und (…). Eine Frage bleibt dennoch zu klären: Woher kommt der Name „Lotti“? „Wir fanden einfach, dass das gut klingt“, schmunzelt Sabrina Lorenz, „aber mittlerweile nenne mich auch schon etliche Gäste so“.

29.04.2010