Rückblick: Lotti lädt ein #Wohlfühlen

Gestern fand der erste „Lotti lädt ein“- Themenabend des Jahres 2018 statt! Und es war wirklich ein powervoller Start. Wir hatten drei ganz tolle Speakerinnen und thematisch drehte sich alles rund ums Thema #Wohlfühlen. Für alle unter euch, die gestern nicht da sein konnten oder diejenigen, die da waren und das Ganze noch einmal Revue passieren lassen wollen, gibt es heute die Zusammenfassung des gestrigen Abends mit den wichtigsten Punkten aus den Vorträgen!

Eingeleitet wurde der Abend von unserer Alisa und wir starteten traditionsgemäß mit unserer Hashtag-Vorstellungsrunde. Dieses Mal sollte jeder in einem Hashtag sagen, was er mit dem Wort Wohlfühlen verbindet. Dabei fielen viele unterschiedliche Begriffe – ob Achtsamkeit, Gelassenheit, Selbstliebe, Entspannung oder Bewegung… Es war die perfekte Einleitung für unseren Themenabend!

Clean Eating

Den Anfang der Vorträge machte Katharina von Gold ist keine Farbe. Als Expertin im Bereich Clean Eating konnte sie aus eigener Erfahrung sprechen und viele wertvolle Tipps für eine „naturbelassene Vollwertkost“ (der deutsche Begriff für Clean Eating) geben. Zum Beispiel dazu, was wir oft fälschlicherweise anvisieren, wenn wir an Wohlfühlen denken: Meistens assoziieren wir Wohlfühlen mit Äußerlichkeiten, vergleichen uns mit anderen und setzen uns unter Druck. Dabei sollten wir viel eher daran denken, dass Wohlfühlen bedeutet, körperlich so fit zu sein, dass wir das Leben genießen können. Und ein großer Teil, der dazu beiträgt, ist unsere Ernährung! Clean Eating kann dazu verhelfen, so hat es uns Katharina erklärt, mutiger zu werden, sich selbst zu finden, sich weiterzuentwickeln, Lebensfreude zu spüren und einfach gesunder zu leben. Dafür gibt es ein paar Do’s and Dont’s zu beachten, die uns Katharina verraten hat! Dont’s sind zum Beispiel: stark verarbeitete Produkte, Diätprodukte, raffinierter Zucker, schlechte Fette, Zusatzstoffe und Weizen. Do’s dagegen sind: ausgewogene Mahlzeiten, komplexe Kohlenhydrate, natürlicher Zuckerersatz, Obst & Gemüse, gesunde Fette und viel Wasser. Somit hat Clean Eating nichts mit Verzicht, sondern viel mehr mit ausgewogener und bewusster Ernährung zu tun. Wer Lust hat, es auszuprobieren, findet auf Katharinas Blog Gold ist keine Farbe viele Tipps, Rezepte und sogar einen Wochenplan zum Download!

Welcher Yoga-Stil passt zu mir?

Den zweiten Vortrag hielt Maren von MaLaYo zum Thema Yoga-Stile. Wenn man sich zum ersten Mal mit Yoga beschäftigt und etwas recherchiert, wird man erstmal von den verschiedenen Begriffen und Formen von Yoga erschlagen. Es gibt so viele unterschiedliche Stile, dass sich schnell die Frage stellt: Welcher Stil passt zu mir und was soll ich überhaupt ausprobieren? Maren gibt selber Yoga-Unterricht und kennt sich mit den verschiedenen Arten bestens aus. So konnte sie uns einen guten Überblick darüber geben, welche Formen es gibt und welche Form zu welchen Typen und Bedürfnissen passt! Eine Definition führt dabei übrigens alle Yoga-Formen zusammen: Yoga definiert sich immer durch die Verbindung von Atem und Bewegung.

5 Tipps bei der Suche des richtigen Yoga-Stils

Nachdem uns Maren durch den Yoga-Dschungel geführt hat, gab es noch 5 wertvolle Tipps für die Wahl der richtigen Yoga-Form, die wir euch nicht vorenthalten wollen:

  1. Höre auf deinen Körper: Er wird dir sagen, welcher Stil am besten für dich ist.
  2. Lass dich drauf ein und sei dir bewusst, dass vieles vom Lehrer abhängt und davon, ob die Chemie zwischen euch passt.
  3. Gib dir Zeit: Besuche eine Klasse mindestens drei- oder viermal um zu spüren, was dir wirklich gut tut.
  4. Entdecke dein Potenzial: Oft ist genau der Yoga-Stil perfekt für dich, der NICHT deinen Fähigkeiten entspricht (zum Beispiel kann sich das ruhige Yin-Yoga gut für energiegeladene Menschen eignen).
  5. Probiere es aus! Yoga muss erlebt und gefühlt werden!

Wer Lust bekommen hat, kann bei Maren Mal ins Vinyasa-Yoga schnuppern! Mehr Infos gibt es auf ihrer Website.

Mehr Wohlbefinden durch Meditation

Den nächsten Vortrag hielt Nicole von Cordat Herzensbildung zum Thema Meditation. Besonders spannend war hier zu sehen, was für falsche Assoziationen viele mit dem Thema Meditation haben und wie dieses Bild von der eigentlichen Definition von Meditation abweicht: Denn „bei der Meditation geht es nicht darum, irgendwohin zu gelangen. Es geht vielmehr darum, dass Sie sich selbst erlauben, genau dort zu sein, wo Sie sind, und genau so zu sein, wie Sie sind, und dass Sie auch Ihrer Umwelt gestatten, genau so zu sein, wie sie im Moment gerade ist“. Das Ziel von Meditation ist also nicht zu Entspannen oder Gedanken abzuschalten. Vielmehr geht es darum, einen Schritt zurück zu treten, seine eigene Gedanken zu beobachten und im Moment zu sein. Eine weitere wichtige Erkenntnis, die uns Nicole mit auf den Weg gegeben hat: Meditieren kann man wann man will und wo man will. Zum Beispiel unter der Dusche – indem man einfach im Moment ist und seine Gedanken nur beim Duschen lässt, ohne abzuschweifen. Wer Lust bekommen hat, es auszuprobieren, kann sich hier umschauen und Inspiration holen!

Wir danken allen Teilnehmerinnen für den schönen Abend und allen Speakerinnen für den wertvollen und inspirierenden Input! Wir freuen uns schon auf die kommenden Lotti lädt ein Abende mit euch!

Eure Sabrina und das Café-Lotti-Team